5 Tipps für Pausen im Alltag

In der heutigen Zeit geht alles superschnell. Wir gehen schnell einkaufen, schnell noch die Kinder abholen, bringen schnell den Müll raus und gehen mal eben schnell ins Bad. Stress lauert überall, teilweise machen wir ihn uns selbst und teilweise kommt er von außen. Ein Alltag ganz ohne Stress existiert natürlich nicht, aber wir müssen lernen, Pausen zu machen. Eine kleine Auszeit, etwas, das uns guttut, einfach mal kurz entspannen – schon eine kleine Pause bringt uns meist wieder ins Gleichgewicht und macht uns stärker für die Herausforderungen, die noch vor uns liegen.



1) Pause heißt Pause

Eine einfache Regel, die aber im Alltag oft untergeht. Eine Pause ist nur dann eine Pause, wenn man sie auch als solche nutzt. Eine Pause von der Arbeit, in der man schnell noch Einkäufe erledigt und dann wieder ins Büro hetzt, ist keine Pause. Es geht nicht darum, sich mit einer anderen Aktivität zu stressen, sondern darum, kurz zur Ruhe zu kommen. Wer also eine Pause einplant, sollte sich auch einen Moment Ruhe gönnen.

Tipp: Schaffe dir ein Ritual. Eine „Heiße 7“ mit Schüßler-Salzen von Pflüger zum Beispiel hilft, den Stress des Alltags hinter sich zu lassen und sich eine Auszeit zu gönnen. Außerdem lässt sich das Heißgetränk hervorragend in den Alltag integrieren.

 

2) Pause an der frischen Luft

Unser Gehirn braucht regelmäßigen Sauerstoff, um wach und leistungsfähig zu bleiben. Eine Pause an der frischen Luft ist daher bestens geeignet, um sich etwas Gutes zu tun. Ein Spaziergang oder Mittagessen auf einer Parkbank tun uns gut und helfen, unsere Batterien wieder aufzuladen. Schöner Nebeneffekt für Menschen, die am Computer arbeiten: Durch diese Pause entspannen wir auch die Augen und gönnen ihnen etwas Ruhe. Auch Bewegung sorgt für eine gesteigerte Sauerstoffaufnahme und ist daher sehr empfehlenswert.

3) Gönne dir einen (kurzen) Mittagsschlaf

„Powernapping“ heißt das Stichwort. Die Idee ist ein 10–20-minütiges Schläfchen mitten am Tag. Augen zu und einfach mal die Seele baumeln lassen. Nach der kurzen Schlafpause fühlen wir uns wieder fit und munter, unsere Konzentrationsfähigkeit steigt und wir stärken zusätzlich unser Immunsystem.

Wir sollten allerdings einen Wecker stellen und darauf achten, dass wir nicht länger als 20 Minuten schlafen. Schlafen wir länger, könnten wir in die Tiefschlafphase fallen und fühlen uns beim Aufwachen wie gerädert.

4) Positive Gedanken

Stress entsteht oft dadurch, dass uns bewusst ist, was wir alles noch schaffen müssen, und Angst davor haben, wie wir das alles bewältigen sollen. Aber was ist, wenn wir das mal umdrehen und in positive Gedanken verwandeln? Wenn wir eine Pause machen, sollten wir uns ins Gedächtnis rufen, was wir heute schon alles geleistet haben, wie gut es uns geht und worauf wir uns freuen. Diese Art zu denken tut wirklich gut und gibt uns Kraft. Sie funktioniert wie ein Lob an uns selbst und stärkt unser Selbstwertgefühl. Auch eine kurze Meditation ist sehr gut für Pausen geeignet und kann den Erholungseffekt noch verstärken.

 

5) Plane gesunde Essenspausen ein

Gerade an stressigen Tagen kommt die Mittagspause oft zu kurz. Dabei ist diese nicht nur zur Entspannung und Wiederherstellung unserer Leistungsfähigkeit wichtig, sondern auch, um etwas Gesundes zu essen. Eine ausgewogene kleine Mahlzeit, in Ruhe und langsam gegessen, gibt uns Energie für die zweite Tageshälfte. Vorsicht: Hastiges essen unter Stress führt dazu, dass wir mehr Kalorien zu uns nehmen, als wir brauchen, und auch häufiger zu Fast Food, also schnell verfügbarem Essen, greifen. Wir fühlen uns schlapp, fallen in ein „Fresskoma“ und da unser Körper die Energie nicht loswird, speichert er sie als Reserve – wir nehmen also zu. Auch Schokoriegel, Süßigkeiten oder Knabberzeug enthalten kaum wertvolle Nährstoffe und schaden uns mehr, als sie nützen.

 

Stress und eine ungesunde Lebensweise wirken sich negativ auf unseren Organismus aus, auch der Mineralstoffwechsel ist davon betroffen. In der Folge nehmen unsere Körperzellen Mineralstoffe schlechter auf. Schüßler- Salze unterstützen unsere Zellen bei der Aufnahme und Verwertung von Mineralstoffen, unterstützen die Körperfunktionen und fördern unsere Leistungsfähigkeit. Damit sind sie hervorragend geeignet, um dich im Alltag zu unterstützen.

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Der ideale Einstieg in die Anwendung von Schüßler-Salzen ist das Kennenlern-Set von Pflüger aus den 12 Basissalzen. Erhältlich ist es rezeptfrei in der Apotheke. Als Darreichungsform hat man die Wahl zwischen Tabletten und Globuli.   

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Schüßler-Salze

Schüßler-Salze wirken ganz natürlich und sind nebenwirkungsfrei. Sie können problemlos mit anderen Präparaten eingenommen werden und sind für jedes Alter geeignet.

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